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Harry Beckett tp, Tony Oxley dr und Joe Sachse g |
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- Guitar Techniques (England) 1994: „it’s hard to imagine you are listening to just one man and his Gibson Les Paul with no other player or overdubs.”
- John Mc Laughlin 1992: „ Joe Sachse doesn’t need any band. He produces all these things himself.”
- John Scofield 94: „Incredible.”
- Jazzthetik 92: „Wäre dieser Mann der Hohepriester der Elektrogitarre zu nennen...”
- Frankfurter Rundschau 94: „...er ist einzigartig”
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John Marshall dr, Manfred Hering sax und
Konrad Bauer tb
- Rhein Post (10. internationales Jazz Festival Vietsen 96): „Höhepunkt im Keller...”
- Freie Presse 96: „...witzig, virtuos, proffesionell...”
- Jazz Podium 95: „...war es eine Traumbesetzung”
- Märkische Allgemeine (Jazz Festival Leipzig 95): „Mit Begeisterungswogen bedacht wurde der furiose Auftritt des Joe Sachse Trios...”
- Peter Bastian Jazzthetik (Festival Mulhouse 96): „Lauter Highlights warteten hier auf den unermüdlichen Besucher,... Der Sachse unter den Musikern, Helmut Joe, feierte mit M. Hering, Sachsophon und J. Marshall,
Schlagzeug...”
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Pinguin Moschner & Joe Sachse play the music of Jimi Hendrix
- Frankfurter Rundschau (Akut Festival Mainz 94): „Einsamer Höhepunkt des Festivals...”
- Die Zeit 95: „... was die beiden virtuosen Musikanten hervorbringen, ist eine temperamentvoll erzählende, dialogisch sich ergreifende, improvisierte Musik...”
- Jazzthetik 96: „Der beste Tribut, der Hendrix je gezollt wurde...”
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Pinguin Moschner, Maggie Nicols, Joe Sachse |
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Konrad Bauer
, Uwe Kropinski, Johannes Bauer, Joe Sachse |
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mit Konrad Bauer
tb bzw. David Moss perc, voc |
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mit Helmut Forsthoff ts, Heiner Reinhard bcl, Manfred Hering as |
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mit Günter Saalmann, Matthias Biskupek, Rainer Klis |
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Joe Sachse g, Matthias Biskupek text, Andreas Berner pictures
- Freie Presse 2002: “Und wenn es sein muss, wie bei der “Ballade für Klaus Koch”, den verstorbenen Freund, dann erzählt der Dichter ganz still eine “traurige Geschichte”, und der Gitarist spielt besonders
schön...Schiefer-Musik. Aber `ne schöne CD ist es.”
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Joe Sachse g, f & Ernst Bier dr, perc spielen Beatles
- Potsdamer Neueste Nachrichten 2001: “Begeisterung für Beatles im Jazz-Zuschnitt...”Joe” Sachse verwandelte die Evergreens in mitreißend, durch Veränderung der Melodik und Harmonik kaum wiederzuerkennende Jazzstücke...
außergewöhnlicher technischer Brillanz - sein Single-Note-Spiel und Akkordwechsel sind atemberaubend...”
- Die Welt 2003: “Es handelt sich um eine überraschend schöne Jazz-CD.”
- Freie Presse 2002: “Erfrischend, wie das Duo die inzwischen ja beinahe volksmusikalischen Ideen der Liverpooler aufgreift und in mitunter kaum wiedererkennbare Jazz-Kleinode verwandelt,...”
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